Travel Diary Philippines*Port Barton

...oder: "Wie ich von einem Schwein über den Strand gejagt wurde."

Letztes Mal habe ich von unserem ersten Stopp auf Palawan, in Puerto Princesa, berichtet, heute zeige ich euch unsere Erlebnisse von 2 Tagen & 2 Nächten in Port Barton. Gereist sind wir richtig günstig und ziemlich abenteuerlich per öffentlichem Bus - aber wie der HerrTau richtig gesagt hat: Man braucht nicht immer den besten Komfort, dafür erlebt man umso mehr. 

Man sagte uns noch im Hibiscus Garden Inn, wir sollten unbedingt um 7, halb 8 bei der Busstation sein, denn man wisse nie wann er genau fahren würde...planmäßige Abfahrt wäre um 09:00 gewesen - gefahren ist er dann um halb 11...aber naja, so ein paar Stunden an einer öffentlichen Haltestelle bei tropischen Temperaturen gepaart mit Klogestank sind ja auch etwas Feines ;-) Die Fahrt war dann zwar lang - 3,5 Std statt wie erwartet 1,5-2 Std - aber es war richtig lässig, mitten durch den Dschungel im Landesinneren. 

Am Bus-Terminal...



unser Bus...


...Tasche am Kopf und rauf aufs Dach! (und Nein , das ist nicht meine HelloKitty Tasche :-)






Mango Eisi-Eis


Endlich angekommen schleppen wir unsere Taschen bis ganz zum Ende des Strands (Danke Schnucki :-), zu unserer Unterkunft auf Port Barton, dem "Greenview Resort". Auf Port Barton gibt es nämlich keine Tricicles. Port Barton war überhaupt viel kleiner als erwartet, den Strand geht man in ca. 10 Minuten von einer zur andren Seite ab, das war aber ganz angenehm nach dem eher lauten Puerto Princesa. Außerdem waren ausser uns kaum Touris da, vielleicht an die 6 Leute, mehr nicht. Und selbst die haben wir, wenn überhaupt nur mal beim Abendessen in einem der Lokale gesehen. Meistens waren wir aber ganz allein...herrlich! 

Hier unsere Unterkunft...

 Unser Beachfront-Bungalow mit Veranda und Blick aufs Meer...
Als wir im Greenview Resort ankamen, hab ich sofort gewusst: nirgendwo anders hätte ich wohnen wollen: im Hauseingang lag ein rosa Schweindi!!! Ganz gechillt lag es da auf der Veranda auf einer Decke...sooo cool. Als nächstes kam uns gleich noch ein Baby-Hundzi entgegen, woooahhh <3 font="" nbsp="">

Aber ich konnte mich vor Entzückung gar nimmer einkriegen, als ich das kleine Baby-Wildschwein sah, soooo süüüüß. 
Und 4 Hunde gab es auch noch :-) Ich war happy...und Tiere werden hier gut behandelt, das freut mich besonders. Die Schweine durften mit den Hunden über den Strand laufen, sich im Gatsch suhlen...die haben ein richtig feines Leben dort. 
Happy Sau im Meer.
Happy Tau und happy Sau :-)

Fresh Buko, direkt von der Palme. Den Juice haben wir getrunken, ums Fleisch haben sich dann die Sau und die Hunde gestritten :-)))


2 Schweine spazieren über den Strand :-D
Kleiner Erkundungsspaziergang...





Wir haben die Sau natürlich auch gefüttert, mit Bananen...hat ihr gut geschmeckt. 
Die Sau war aber eine böse Sau und unberechenbar! Den Hannes hat sie ins Wadl gezwickt und gestupst, das fand ich noch lustig (er auch) :-D aber mich hat sie nach der Bananenfütterung derart schnell über den Strand gejagt,  das ich es richtig mit der Angst zu tun bekommen habe. Beim weglaufen...
Aus lauter Angst vor etwas wegzulaufen ist wirklich kein schönes Gefühl, vor allem, wenn man die Schnauze des Verfolgers schon an den Beinen spürt. Die Sau war soooo schnell, ich wusste gar nicht, wie schnell ein so schweres Viech laufen kann. Aber es muss sehr lustig ausgesehen haben...Hannes hat sich deppat gelacht, ich laufe schreiend über den Strand, die Sau im Schweinsgalopp mir nach. Sie hat mich aber nicht erwischt, jemand vom Resort kam mir zu Glück zu Hilfe :-))

Das süße Baby-Schweindi war auch am Strand...
 Streicheln und Fütterung am letzten Abend...
 Awwwww <3 p="">


Gekko-Lampe beim Abendessen :-)
Von Port Barton ging es dann am Freitag per Boot zu unserem nächsten Stopp, dem Secret Paradise Resort. Ich kann euch nur sagen: Wir sind im Paradies gelandet. Aber davon erzähl ich euch dann nächste Woche.
Superzischigst*Eure Tau









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